K10N Bauhaus Klapptisch
2.495,00 €
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Beschreibung
Produktinformationen "K10N Bauhaus Klapptisch"
Der Tecta K10N Bauhaus Klapptisch ist eine moderne Neuinterpretation des berühmten Bauhaus Teetisches von Erich Brendel. Ursprünglich stammt dieses Modell aus 1924 des Weimarer Bauhauses. Der Designer Tobias Groß verwandelt das unauffällige Klappwunder K10 in ein frisches, farbiges Möbel mit Überraschungen. Als unauffälliger Korpus scheint sich Erich Brendels Tisch Entdeckungen zu entziehen. Betrachtet man aber seine Funktionen und sieht genauer hin, dann zaubert er ein Lächeln in das Gesicht seines Betrachters. Denn nach dem Motto klein aber oho, entfaltet sich der K10 Tisch, wird ein Schweizer Kreuz und spiegelt seine Inspirationsquelle, die strengen Linien des Direktorenzimmers von Walter Gropius, wieder. Bei Gestaltung der Tecta K10N BauhausNowhaus Edition nimmt Tobias Groß einen Anlauf und erlöst Brendels Teetisch von seiner Unsichtbarkeit. Er konstruiert ihn sichtbar kleiner und farbenfroher. Der konstruktiver Charakter des Tisches wird im Auge behalten und in den Mittelpunkt gerückt. Flächen und Stützen des K10 wurden filigraner gestaltet, sodass ein leichtes flexibles Möbel entstehen konnte - der kleinere Bruder des einstigen Teetisches von Erich Brendel, in Größe eines heutigen Beistelltisches.
- Design: Erich Brendel / Tobias Groß
- K10N Edition Bauhaus Nowhaus
- Korpus und Platten: MDF
- Strukturlack matt schwarz (farbige Varianten auf Anfrage)
- mit 4 justierbaren, klappbaren Platten ausgestattet
Abmessungen:
- Breite ca. 45 cm (ausgeklappt ca. 125 cm)
- Tiefe ca. 45 cm (ausgeklappt ca. 125 cm)
- Höhe: ca. 60 cm
Eigenschaften
| Produktkategorie: | Beistelltische |
|---|
Hersteller
Tecta
Das Familienunternehmen Tecta mit Sitz in Lauenförde Niedersachsen zeichnet sich durch die Liebe für Qualität und Meisterstücke aus. Tecta fertigt in seiner eigenen Manufaktur nicht nur Reeditionen von Bauhaus-Möbeln und treibt Weiterentwicklungen, wie den Kragstuhl voran, sondern sucht im Austausch mit Künstlern und Architekten auch nach neuen eigenständigen Entwürfen, die den Geist der Moderne widerspiegeln, das Design weiterdenken und verbessern. Neue Ansätze entstehen dabei durch Einsatz innovativer Materialien und Fertigungstechniken. So steht jedes Tecta Möbelstück für einen zentralen Gedanken. Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder zu spät - sie besitzen unvergänglichen Charakter. Über 30 originalgetreue und lizenzierte Bauhaus Reeditionen werden in der Tecta Manufaktur auf traditionelle Weise in aufwendiger Handarbeit hergestellt. Seit dem Jahre 1972 steht Tecta für die gemeinsamen Arbeiten mit Designern wie Walter Gropius, Marcel Breuer, Stefan Wewerka oder Jean Prouvé und lebt heute den Bauhaus Stil mit modernen Ideen im zeitgenössischen Sinne weiter.
Bewertungen 0
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden
Herstellerinformation:
TECTA Bruchhäuser & Drescher KG
Sohnreystraße 10
37697 Lauenförde
Deutschland
Tel: +49 (0) 5273 3789 0
Mail: info@tecta.de
Ähnliche Artikel
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der verstellbare D29 Kragstuhl ist eine moderne Neuinterpretation des zeitlosen Bauhaus Klassikers. Dank der justierbaren Bewegungsmechanik kann der kinetische D29 Stuhl über Verlagerung des Körpergewichts in seiner Neigung verstellt werden, um so die ideale Sitzposition zum arbeiten oder entspannen finden zu können. Leicht federnd und mit einer hohen Rückenlehne ausgestattet bietet Ihnen der Kragstuhl D29 den größtmöglichen Sitzkomfort. Die gepolsterte Sitzfläche wurde perfekt auf die von Hand geflochtenen Rückenlehne abgestimmt. Das "tube aplati" Gestell dieses stilvollen Sitzmöbels kann wahlweise in Stahlrohr oder Edelstahl konfiguriert werden. Das Sitzpolster kann mit hochwertigem Leder oder in Stoff bezogen werden. Auf Anfrage ist das Kragstuhlmodell D29 auch in einer vollgepolsterten Variante mit Sitz, Rücken und Armlehnen in Leder- oder Stoffbezug erhältlich. Die ursprüngliche Idee zum Kragstuhl entstammt dem Konzept des berühmten Designers Marcel Breuer. Der Fertigung des Kragstuhls durch Tecta liegen drei Grundideen zugrunde, wie das Prinzip des Kragarms, das "tube aplati" von Jean Prouvé und die Möglichkeiten, welche sich aus der Kunstfertigkeit durch das Weben, Flechten und Binden ergeben. Seit dem Jahre 1978 arbeitete Axel Bruchhäuser der Inhaber von Tecta mit den Designern Jean Prouvé, Mart Stam und Marcel Breuer an den Weiterentwicklungen der hinterbeinlosen Kragstuhl-Konstruktion mit dem Ziel, die Festigkeit im gefährdeten Querschnitt des Stahlrohrs zu erhöhen. Nach Jean Prouvés Idee der "tube aplati", welche der französische Designer bereits im Jahre 1924 anwandte, erhielt Axel Bruchhäuser im Jahre 1987 das deutsche Patent und schließlich 1990 das Europa-Patent für den stapelbaren Kragstuhl "tube aplati", einer Form gepresster Stahlrundrohre, die letztendlich abgeplattet werden, bezogen auf dem französischen Begriff "aplatir", um Stabilität zu gewährleisten und den Kräfteverlauf am Gestell sichtbar zu machen. Der britische Architekt Peter Smithson erkannte als einer der ersten die Bedeutung dieses Kragstuhls, welchen er in den Büchern "Flying Furniture" und "Der Kragstuhl" als "the mystery of the B25" beschrieb. Die Urmodelle dieses Stuhls befinden sich heute im bekannten Kragstuhlmuseum in Lauenförde Niedersachsen. Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt oder Edelstahl "tube aplati" Rücken: Tecta-Geflecht* Armlehnen umwickelt justierbare Bewegungsmechanik teflonbeschichtete Kufengleiter nur auf Anfrage Abmessungen: Breite: ca. 56 cm Tiefe: ca. 57 cm Höhe: ca. 105 cm Sitzhöhe ca. 47 cm Armlehnenhöhe: ca. 70 cm *Farbabweichungen sind möglich
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der Tecta D40 Bauhaus Freischwinger nimmt unter allen ikonischen Entwürfen Marcel Breuers eine besondere Stellung ein. Ursprünglich wurde dieser Klassiker des Bauhaus um 1928 entworfen. Mit geschlossenen Augen könnte man seiner typischen organischen Form nachfahren und dabei eine elegante S-Kurve mit leicht abgeschrägten Querstrich, im oberen Drittel der Rückenlehne erfühlen. Erlebbare Dynamik, die in sich ruht. Denn alle Schwünge des Stahlrohrs finden ihr Gegenstück. Bogen-Schwung-Gegenschwung, die Konstruktion des D40 Stuhls vereint harmonisch alle Gegensätze. Ermöglicht wird dies durch eine für den Möbelbau revolutionäre Technik des gebogenen Stahlrohrs, die so zu ungeahnter Leichtigkeit führte. Im Jahre 1924 schrieb Marcel Breuer: „Ein Stuhl soll nicht horizontal-vertikal sein, auch nicht expressionistisch, auch nicht konstruktivistisch, er soll ein guter Stuhl sein, und dann passt er zu dem guten Tisch.” Breuer ließ sich auf keinerlei Kompromisse ein, so war die Verarbeitung des D40 Freischwingers entsprechend hochwertig. Die in der Weberei von Grete Reichert eigens hergestellten Eisengarngurte bestanden aus mehrfach gezwirnten Baumwollfäden, deren Halt und Schmutzresistenz durch den Einsatz von Paraffin erhöht wurde. Noch heute sind die Sitz- und Rückengurte des D40 Bauhaus Stuhls aus besonders strapazierfähigem Material gefertigt. Hier erschließt sich körperlich, was ein "guter" Stuhl zu leisten vermag. Marcel Breuer verband Perfektion von Konstruktion und Detail. Der Bauhaus-Meister wird zuvorderst mit einem Wirkstoff, Stahlrohr genannt und einem Prinzip: dem Kragstuhl, der als Initialzündung modernen Möbelbaus diente. „Die Entfesselung des Menschen vom starren Sitz wich der Entfesselung auf den schwebenden Sitz. Der Kragstuhl wurde zum Zeitsymbol. Doch damit wird man Marcel Lajos Breuer (1902-1981) nicht gerecht. Der Gestalter betrieb tatsächlich "Wesensforschung". Was soll, was kann ein modernes Möbel heute leisten. Dies war die Frage des Bauhauses. 1925 wurde Breuer als "Jungmeister" Leiter der Möbelwerkstatt in Dessau. Breuer ging es nicht ums Formale, auch wenn er höchsten Wert auf Details legte, ihm ging es um gedankliche Präzision. Dem Stahlrohr verhalf Breuer im Möbelbau zum Durchbruch, da der Designer als einer der ersten erkannte, dass unser Leben dynamischer geworden war und ebenso leichte wie bewegliche Lösungen verlangte. Der begeisterte Radsportfan nutzte zugleich das Modernste, was Architektur, Industrie und Gestaltung für einen neuen Zeitgeist aufbringen konnten. Design: Marcel Breuer Bauhaus Freischwinger mit Armlehnen Gestell: Stahlrohr vernickelt Sitz- und Rückengurte: Naturrohrgeflecht natur oder Outdoorstoff rot bzw. schwarz (100% Polyacryl)* Armlehnen Buche natur oder schwarz teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 53 cm Tiefe: ca. 61 cm Höhe: ca. 88 cm Sitzhöhe ca. 45 cm Armlehnhöhe: ca. 69 cm *Farbabweichungen sind möglich
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Der beeindruckende Tecta D43 Kragstuhl mit Armlehnen ist eine innovative Weiterentwicklung des D15 Stuhls aus dem Jahre 1960. Jeder D43 Stuhl wird behutsam in hochwertiger Verarbeitung an die Bedürfnisse der heutigen Ergonomie angepasst. Der Wunsch nach einer weicheren und organischen Formensprache mündete in der Umsetzung des Stuhlmodells D43. Die Bespannung der Sitz-, Rückenfläche und der Wangenarmlehnen aus verschiedensten Tecta Kunststoffgeflecht oder Naturrohrgeflecht erfolgt dabei in aufwendiger Handarbeit. Gestelle aus Präzisionsstahlrohre in Freischwingerqualität werden durch spezialisierte Metallverarbeiter gebogen, geschliffen und oberflächenbehandelt. So entsteht auf traditionelle Weise ein Stuhl der mit zeitgemäßem Komfort ausgestattet ist. Sanft, abgerundet und wohnlich mit komfortablen Sitzkissen überzeugt der Kragstuhl D43 mit einem entspannten und bequemen Sitzgefühl am Esstisch bei gemeinsamen Abenden mit Familie und Freunden. Dank einer großen Auswahl an verschiedensten Farbvariationen ist der D43 an die verschiedenste Raumsituationen anpassbar, egal ob für Esszimmer, Warte-, oder Loungebereich. Auf Anfrage ist der D43 Kragstuhl auch mit einem Sitzpolster im hochwertigen Leder oder anderen Stoffqualitäten erhältlich. Die ursprüngliche Idee zum Kragstuhl entstammt dem Konzept des berühmten Designers Marcel Breuer. Der Fertigung des Kragstuhls durch Tecta liegen drei Grundideen zugrunde, wie das Prinzip des Kragarms, das "tube aplati" von Jean Prouvé und die Möglichkeiten, welche sich aus der Kunstfertigkeit durch das Weben, Flechten und Binden ergeben. Seit dem Jahre 1978 arbeitete Axel Bruchhäuser der Inhaber von Tecta mit den Designern Jean Prouvé, Mart Stam und Marcel Breuer an den Weiterentwicklungen der hinterbeinlosen Kragstuhl-Konstruktion mit dem Ziel, die Festigkeit im gefährdeten Querschnitt des Stahlrohrs zu erhöhen. Nach Jean Prouvés Idee der "tube aplati", welche der französische Designer bereits im Jahre 1924 anwandte, erhielt Axel Bruchhäuser im Jahre 1987 das deutsche Patent und schließlich 1990 das Europa-Patent für den stapelbaren Kragstuhl "tube aplati", einer Form gepresster Stahlrundrohre, die letztendlich abgeplattet werden, bezogen auf dem französischen Begriff "aplatir", um Stabilität zu gewährleisten und den Kräfteverlauf am Gestell sichtbar zu machen. Der britische Architekt Peter Smithson erkannte als einer der ersten die Bedeutung dieses Kragstuhls, welchen er in den Büchern "Flying Furniture" und "Der Kragstuhl" als "the mystery of the B25" beschrieb. Die Urmodelle dieses Stuhls befinden sich heute im bekannten Kragstuhlmuseum in Lauenförde Niedersachsen. Armlehn-Kragstuhl Gestell: Stahlrohr verchromt, schwarz pulverbeschichtet oder Edelstahl Sitzschale: Tecta-Geflecht* gepolstertes Sitz- und Rückenkissen Bezug: Stoff Kavalliertuch* 100% Baumwolle teflonbeschichtete Kufengleiter optional Abmessungen: Breite: ca. 56 cm Tiefe: ca. 60 cm Höhe: ca. 79 cm Sitzhöhe ca. 48 cm Armlehnhöhe: ca. 69 cm *Farbabweichungen sind möglich
Lieferzeit: ca. 6-8 Wochen ab Werk
Den Tecta D4 Bauhaus Klappsessel zeichnet Sinn für Schönheit die mit Funktionalität gepaart wurde. Diese Verbindung haben viele Entwürfe von Marcel Breuer gemein, ganz besonders aber das Modell D4, welches ursprünglich als B4 bezeichnet wurde. Der zusammenklappbare Stahlrohr-Klubsessel mit Gurtbespannung entstand 1926/1927 und wurde im ersten Breuer Stahlrohrkatalog als "besonders geeignet" für Schiffe und Sportplätze beworben, sowie für Terrassen, Sommerhäuser, Gärten und Gartencafés. Dieses sportliche-luftige Ambiente hat sich in die Konstruktion eingeschrieben. Auch in der heutigen Zeit wirkt der D4 Bauhaus Sessel leicht und federnd. Hier ist der Schritt in die Moderne greifbar und lenkt den Blick auf die funktionelle Gestaltung. Die D4 Geschichte bei Tecta begann Mitte 1970, als Axel Bruchhäuser bei einer Literaturrecherche auf den ikonischen Breuer-Entwurf stieß. Daraufhin suchte er Kontakt zu dem Bauhaus-Künstler und verkündete ihm, dass der faltbare Sessel viel schöner sei als sein kufenförmiges Pendant und unbedingt produziert werden muss. Breuer freute sich über die Entdeckung seines Entwurfs und schrieb Bruchhäuser zurück: „Das Auftauchen dieses Sessels ist wie ein längst vergessener Traum.” Der Designer sah den D4 als Ergebnis einer genetisch-konstruktiven Entwicklung an, die beim vierbeinigen Wassily Sessel begann, anschließend über die Einführung der Kufe durch die Junkers Flugzeugwerke führte und schließlich in der Faltbarkeit endete. Soweit verbessert, bis eine Variation nicht mehr möglich war. Diese endgültige Reduzierung auf das Wesentliche beinhaltet das Motiv der Bewegung, indem man den D4 zusammenklappen, verstauen und leicht transportieren konnte. Der sparsame Einsatz von Stahlrohr und das Wegfallen der Seitensitzgurte machte den Faltsessel effektiver im Materialverbrauch und bot deutlich höheren Sitzkomfort. 1980 wurde der Tecta D4 Sessel in die Sammlung des Museums of Modern Art in New York aufgenommen. Das Unikat des ersten Sessels, mit Rosshaargewebe von Peter Keler, ist heute Teil der ständigen Sammlung des Kragstuhlmuseums in Lauenförde. Marcel Breuer verband Perfektion von Konstruktion und Detail. Der Bauhaus-Meister wird zuvorderst mit einem Wirkstoff, Stahlrohr genannt und einem Prinzip: dem Kragstuhl, der als Initialzündung modernen Möbelbaus diente. „Die Entfesselung des Menschen vom starren Sitz wich der Entfesselung auf den schwebenden Sitz. Der Kragstuhl wurde zum Zeitsymbol. Doch damit wird man Marcel Lajos Breuer (1902-1981) nicht gerecht. Der Gestalter betrieb tatsächlich "Wesensforschung". Was soll, was kann ein modernes Möbel heute leisten. Dies war die Frage des Bauhauses. 1925 wurde Breuer als "Jungmeister" Leiter der Möbelwerkstatt in Dessau. Breuer ging es nicht ums Formale, auch wenn er höchsten Wert auf Details legte, ihm ging es um gedankliche Präzision. Dem Stahlrohr verhalf Breuer im Möbelbau zum Durchbruch, da der Designer als einer der ersten erkannte, dass unser Leben dynamischer geworden war und ebenso leichte wie bewegliche Lösungen verlangte. Der begeisterte Radsportfan nutzte zugleich das Modernste, was Architektur, Industrie und Gestaltung für einen neuen Zeitgeist aufbringen konnten. Design: Marcel Breuer Bauhaus Faltsessel Gestell: Stahlrohr vernickelt oder Edelstahl Sitz- und Rückengurte: Outdoorstoff rot, rosa, schlamm oder schwarz (100% Polyacryl)* Abmessungen: Breite: ca. 78 cm Tiefe: ca. 61 cm Höhe: ca. 71 cm Sitzhöhe ca. 44 cm *Farbabweichungen sind möglich